Nachhaltige Technik für Ihr Zuhause.

Nachhaltige Technik für Ihr Zuhause.

Heizung, Klima, Sanitär – Solar, Wärmepumpe, Biomasse vom Fachbetrieb aus Michelstadt

Heizung, Sanitär – Solar, Wärmepumpe, Biomasse vom Fachbetrieb aus Michelstadt im Odenwald

Über uns

Handwerk mit Verantwortung – seit über 25 Jahren für Sie im Einsatz.

Heizsysteme

Öl, Gas, Wärmepumpe – effiziente Heizlösungen für jede Anforderung.

Sanitär

Moderne Bäder und Sanierungen – funktional, stilvoll, individuell.

Mehr

Altbausanierung, Neubau, Förderprogramme

Zuhause ist, wo Wärme entsteht.​

Herzlich willkommen bei Krauß GmbH in Michelstadt!

Als Familienbetrieb mit Herz stehen wir seit über 25 Jahren für zuverlässige Haustechnik im Odenwald – persönlich, bodenständig und immer für Sie da.

Über uns​Wir sind die Krauß GmbH – Handwerk mit Herz und Erfahrung

Familientraditionund Vertrauen

Vor einem Vierteljahrhundert legte unsere Familie den Grundstein für die Krauß GmbH. Seitdem sind wir mit der Region Odenwald eng verbunden und haben uns einen Namen als zuverlässiger Partner für Heizung und  Sanitär gemacht. Was uns antreibt, sind langjährige Kundenbeziehungen: Viele unserer Kunden begleiten wir schon seit Jahren – einige mittlerweile in zweiter Generation.

Gemeinsamfür Sie da

Hinter der Krauß GmbH steht ein eingespieltes Team aus erfahrenen Fachleuten, engagierte Monteuren und einem Azubi.

Heizsystemeabgestimmt auf Gebäude und Nutzung

Individuelle Heizlösungen für jede Anforderung
Ob Öl, Gas, Pellets, Biomasse, Solarenergie oder moderne Wärmepumpen – wir bieten Heizsysteme, die zu deinem Gebäude und deinen Anforderungen passen. Auch die Kombination mehrerer Systeme, etwa mit Solarthermie zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung, ist möglich. Unser Ziel ist eine effiziente, zuverlässige und auf deine Situation abgestimmte Lösung.

Nachhaltig heizen – wirtschaftlich denken
Nicht jedes System passt zu jedem Haus. Deshalb berücksichtigen wir bei der Planung die Bausubstanz, die Wärmedämmung und die Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien. So entsteht ein Heizkonzept, das ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich tragfähig ist.

Solarenergie 

Solarthermieanlagen wandeln Sonnenenergie in Wärme um. Sie eignen sich zur Warmwasserbereitung und zur Heizungsunterstützung. Durch die Kombination mit anderen Heizsystemen kannst du Energiekosten senken und den Verbrauch fossiler Brennstoffe reduzieren.

BiomasseheizungPellts, Holz, Hackschnitzel

Biomasse nutzt natürliche Brennstoffe wie Holzpellets, Hackschnitzel oder Scheitholz. Diese Technik eignet sich für unterschiedliche Gebäudetypen. Besonders im Einfamilienhaus sind Scheitholz und Pelletanlagen stark verbreitet. Sie liefern zuverlässige Wärme aus nachwachsenden Rohstoffen und unterstützen die Reduzierung von CO₂. Moderne Anlagen versorgen Heizung und Warmwasser effizient.

Ölheizung 

Moderne Ölheizungen arbeiten effizienter als ältere Systeme und lassen sich mit Solarthermie kombinieren. Sie sind besonders dort sinnvoll, wo kein Gasanschluss vorhanden ist. Durch Brennwerttechnik wird der Energiegehalt des Öls optimal genutzt.

Luft-Wärmepumpe 

Eine Luft-Wärmepumpe nutzt die Außenluft als Energiequelle. Sie ist wartungsarm, benötigt keinen Brennstofflagerraum und kann sowohl heizen als auch kühlen. Besonders in gut gedämmten Gebäuden ist sie eine effiziente Lösung.

Gasheizung 

Gasheizungen sind platzsparend, zuverlässig und lassen sich flexibel mit Solar- oder Wärmepumpensystemen kombinieren. Moderne Brennwertgeräte nutzen den Energieinhalt des Gases fast vollständig und reduzieren so den Verbrauch.

Erdwärme mit Bodenkollektoren

Erdwärmepumpen gewinnen Energie aus dem Erdreich. Über Bodenkollektoren oder Erdsonden wird die gespeicherte Wärme entzogen und in Heizenergie umgewandelt. Diese Technik liefert gleichbleibend hohe Effizienzwerte, unabhängig von der Außentemperatur.

Lassen Sie uns gemeinsam die passende, nachhaltige Heizlösung für Ihr Zuhause finden.

SanitärDurchdachte Sanitärtechnik für den Alltag

Ob Neubau oder Sanierungwir realisieren moderne Bäder,...

die sich an den Bedürfnissen Ihrer Lebenssituation orientieren. Von der platzsparenden Lösung für kleine Haushalte bis zum großzügigen Familienbad: Funktionalität, Design und Barrierefreiheit stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Sanitärlösungen für modernes Wohnen

Ob Neubau oder Sanierung – wir realisieren moderne Bäder, die sich an den Bedürfnissen Ihrer Lebenssituation orientieren. Von der platzsparenden Lösung für kleine Haushalte bis zum großzügigen Familienbad: Funktionalität, Design und Barrierefreiheit stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Durchdacht bis ins Detail

Unsere Sanitärkonzepte fügen sich nahtlos in das Heizungs- und Energiesystem Ihres Hauses ein. So entstehen ganzheitliche Lösungen, die Komfort, Effizienz und Zukunftsfähigkeit vereinen – ideal für jede Wohnform und jedes Alter.

Vorher

Nachher

Von Badewannezur Dusche

Vorher:
Die vorhandene Badewanne beanspruchte viel Raum. Der Einstieg war hoch. Die Nutzung im Alltag war eingeschränkt.

Nachher:
Die neue Dusche ist bodennah ausgeführt. Der Einstieg ist komfortabel und sicher. Der Raum wirkt offener und funktionaler. Die Lösung verbessert die Nutzung, ohne den Grundriss zu verändern.

Vorher

Kompletter BadumbauZeitreise von 1970 nach 2025

Vorher:
Das Bad war geprägt vom Stil der 1970er Jahre. Dunkle Fliesen, viele Fugen und eine kleinteilige Gestaltung bestimmten den Raum. Die Nutzung entsprach nicht mehr heutigen Anforderungen.

Nachher:
Der Raum zeigt sich modern und klar. Fugenlose Oberflächen in Betonoptik ersetzen Fliesen. Ruhige Flächen schaffen Ordnung und Weite. Das Bad wirkt zeitgemäß, pflegeleicht und hochwertig.

Duschwannentauschals moderner Akzent

Vorher:
Das Bad war technisch intakt, zeigte jedoch ein älteres Erscheinungsbild. Eine vollständige Sanierung war nicht vorgesehen.

Nachher:
Eine flache, moderne Duschwanne setzt einen klaren Akzent. Die bestehende Badstruktur bleibt erhalten. Das Bad gewinnt an Komfort und zeitgemäßer Optik durch einen gezielten Austausch.

Vorher

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Besondere Anforderungen

Barrierefreiheit erfordert klare Planung und saubere Ausführung. Bodengleiche Duschen ermöglichen sicheren Zugang und erleichtern die Nutzung im Alltag. Robuste Sanitärinstallationen in Kindertagesstätten müssen langlebig, hygienisch und kindgerecht sein. Alle Lösungen orientieren sich an geltenden Vorgaben und an der praktischen Nutzung. Funktion, Sicherheit und Alltagstauglichkeit stehen im Fokus.

Gemeinsam machen wir aus Ihrem Altbau ein energieeffizientes Zuhause, das Komfort, Wirtschaftlichkeit und Werterhalt verbindet.

Altbausanierung

Energieeffizientsanieren

Eine Altbausanierung bietet die Chance, den Energieverbrauch dauerhaft zu senken und den Wohnkomfort deutlich zu erhöhen. Durch moderne Dämmung, den Austausch alter Fenster und eine effiziente Heiztechnik lässt sich der Wärmeverlust spürbar reduzieren. So entsteht ein angenehmes Raumklima und zugleich werden Heizkosten und CO₂-Ausstoß nachhaltig gesenkt.

Werte erhalten, Wohngefühl stärken

Bei der Sanierung eines Altbaus steht nicht nur die Technik im Mittelpunkt, sondern auch die Bewahrung der Bausubstanz und des individuellen Charakters. Ziel ist es, den ursprünglichen Charme zu erhalten und ihn mit modernen Wohnansprüchen zu verbinden. So entsteht ein Zuhause, das Tradition und Komfort vereint und langfristig seinen Wert sichert.

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Von Beginn an entsteht mit uns ein Zuhause, das Energieeffizienz, modernen Komfort und nachhaltige Technik vereint.

Moderne Gebäudetechnik im Neubau

Nachhaltig planen, effizient leben

Ein Neubau bietet die beste Grundlage, um von Anfang an auf nachhaltige Haustechnik zu setzen. Mit einer Kombination aus moderner Sole-Wärmepumpe und Erdkollektor wird die Energie aus dem Boden effizient genutzt. So entsteht ein Heizsystem, das umweltfreundlich arbeitet, niedrige Betriebskosten sichert und langfristig zuverlässig bleibt. Firma Krauß begleitet Bauherren von der Planung bis zur Umsetzung und sorgt dafür, dass Technik und Architektur perfekt aufeinander abgestimmt sind.

Kontrollierte WohnraumlüftungFrische Luft bei geschlossenen Fenstern

Kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt für kontinuierlichen Luftaustausch im Gebäude. Feuchtigkeit und Schadstoffe werden abgeführt, Wärme bleibt erhalten. Das System unterstützt ein gesundes Raumklima und schützt die Bausubstanz. Besonders in gut gedämmten Gebäuden verbessert es Komfort, Hygiene und Energieeffizienz spürbar.
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Aktuelle Fördermöglichkeiten​

Aktuelle Fördermöglichkeiten für Heizungen (Stand: Januar 2026)

Für den Umstieg auf klimafreundliche Heiztechnologien stehen weiterhin attraktive staatliche Förderungen zur Verfügung:

  • Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)
    Zuschüsse bis zu 70 % für den Einbau klimafreundlicher Heizungen, z. B. Wärmepumpen, Pelletheizungen oder Solarthermieanlagen. Die Grundförderung beträgt 30 %, kombinierbar mit verschiedenen Boni.
  • Klimageschwindigkeits-Bonus (Speed-Bonus)
    Zusätzliche 20 % Förderung für den Austausch alter fossiler Heizungen (Öl, Gas, Kohle oder Nachtspeicher) gegen besonders emissionsarme Systeme. Gilt für mindestens 20 Jahre alte Heizungen.
  • Einkommensabhängiger Bonus
    Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen unter 40.000 Euro erhalten zusätzliche 30 % Förderzuschläge.
  • Effizienz-Bonus
    Weitere 5 % für besonders effiziente Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln oder Biomasseheizungen mit sehr niedrigen Emissionen.
  • Zinsgünstige KfW-Kredite (Nr. 358/359)
    Ergänzend zu den Zuschüssen sind auch Förderkredite mit Tilgungszuschuss bis zu 120.000 Euro erhältlich. Für Haushalte mit geringem Einkommen gibt es zusätzliche Zinsvergünstigungen.
  • Steuerbonus als Alternative
    Wer keine BEG-Förderung beantragt, kann 20 % der Sanierungskosten über drei Jahre von der Steuer absetzen (maximal 40.000 Euro). Eine Kombination ist nicht möglich.

Aktuelle Entwicklungen 2026

Die neue Bundesregierung plant eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes (künftig: „Gebäudemodernisierungsgesetz“) bis Mai 2026. Die Heizungsförderung bleibt grundsätzlich bestehen, Details zur künftigen Ausgestaltung werden derzeit ausgearbeitet.

Unser Rat: Nutzen Sie die aktuell hohen Förderquoten und sichern Sie sich Ihre Zuschüsse zeitnah. Einmal bewilligt, bleiben die Konditionen für 48 Monate garantiert.

🆕 Neue Anforderungen ab 2026

  • Lärmschutz bei Luft-Wärmepumpen: Außengeräte müssen mindestens 10 dB leiser sein als die EU-Grenzwerte (betrifft Anträge ab 1.1.2026)
  • Effizienzkriterien: Mindest-Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3,0 erforderlich
  • Energieberater-Pflicht: Für die Antragstellung ist die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten notwendig

KFW

Bundesförderung für effiziente Gebäude

Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude

Für den Kauf und Einbau einer neuen, klimafreundlichen Heizung

Bafa

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

Für Einzelmaßnahmen wie Dämmung, Fenster, Gebäudetechnik und Heizungsoptimierung

💡 Tipp: Wir unterstützen Sie beim gesamten Antragsprozess und erstellen alle erforderlichen Unterlagen. Sprechen Sie uns an!

FAQhäufig gestellte Fragen

Funktionieren Wärmepumpen auch im Winter bei Minusgraden?
Ja, moderne Luft-Wärmepumpen arbeiten zuverlässig bis -20°C Außentemperatur. Sie sind speziell für deutsche Winterbedingungen ausgelegt. Sole-Wärmepumpen (Erdwärme) sind sogar noch effizienter, da die Bodentemperatur ganzjährig konstant bei etwa 10°C liegt.
Nein, auch Altbauten können mit Wärmepumpen beheizt werden. Entscheidend sind die Vorlauftemperaturen und die Dämmung. Häufig reicht bereits der Austausch alter Heizkörper gegen größere Modelle oder Flächenheizungen. Eine fachgerechte Planung durch uns zeigt, ob und wie eine Wärmepumpe in Ihrem Altbau funktioniert.
Ja, definitiv. Wärmepumpen erreichen problemlos 20-22°C Raumtemperatur. Der Unterschied zu konventionellen Heizungen: Sie arbeiten kontinuierlich mit niedrigeren Vorlauftemperaturen (35-45°C statt 60-70°C), was effizienter ist. Das Wärmeempfinden ist identisch oder sogar angenehmer.
Moderne Wärmepumpen haben einen Schallpegel von 35-50 dB(A) – vergleichbar mit einem Kühlschrank. Durch richtige Aufstellung und Schallschutzmaßnahmen sind sie kaum hörbar. Wir berücksichtigen bei der Planung Abstandsflächen und Nachbarschaftsschutz.
Bei steigenden Gas- und Ölpreisen amortisieren sich Wärmepumpen meist innerhalb von 10-15 Jahren. Mit staatlicher Förderung (bis zu 70% Zuschuss) oft schon früher. Die Betriebskosten sind deutlich niedriger als bei fossilen Brennstoffen, und Sie sind unabhängig von Öl- oder Gaspreisschwankungen.
Nein, zwingend erforderlich ist das nicht. Ideal sind Flächenheizungen (Fußboden, Wand), aber moderne Niedertemperatur-Heizkörper funktionieren ebenfalls gut. Wir prüfen bei Ihnen vor Ort, welche Lösung am besten passt.

Eine Wärmepumpe erzeugt aus 1 kWh Strom etwa 3-5 kWh Wärme (JAZ 3-5). Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus rechnen Sie mit 4.000-6.000 kWh Strom pro Jahr. Mit eigenem PV-Strom lassen sich die Kosten zusätzlich senken.

Muss ich bei einer energetischen Sanierung alles auf einmal machen?
Nein, eine schrittweise Sanierung ist oft sinnvoller. Wichtig ist ein durchdachter Gesamtplan: Beginnen Sie beispielsweise mit der Heizung und den Fenstern, später folgen Dämmung und Dach. Wir erstellen mit Ihnen einen individuellen Sanierungsfahrplan.
Die Dämmstärke beträgt meist nur 14-20 cm. Bei einem Raum von 20 m² geht weniger als 1 m² Fläche verloren – ein minimaler Verlust für deutlich niedrigere Heizkosten und besseren Wohnkomfort.
Ja, viele Altbauten erreichen nach fachgerechter Sanierung KfW-55-Standard. Wichtig ist die richtige Reihenfolge: Erst die Gebäudehülle verbessern, dann die Heiztechnik anpassen. So vermeiden Sie Überdimensionierung und sparen langfristig.
Im Gegenteil: Richtig ausgeführte Dämmung verhindert Schimmel, weil warme Wände weniger Kondensation zulassen. Wichtig ist zusätzlich ein durchdachtes Lüftungskonzept – bei Bedarf mit kontrollierter Wohnraumlüftung.
Ja, mehrfach: Sie senken dauerhaft Ihre Energiekosten (oft um 50-70%), steigern den Immobilienwert, verbessern den Wohnkomfort und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Mit KfW-Förderung werden bis zu 45% der Kosten bezuschusst.
Der reine Heizungstausch dauert meist 3-5 Tage. Bei umfassender Sanierung mit Rohrleitungen, Heizkörpern und Dämmarbeiten sollten Sie 2-4 Wochen einplanen. Wir koordinieren alle Gewerke und minimieren die Beeinträchtigung.
Darf ich meine Ölheizung noch betreiben?
Ja, bestehende Ölheizungen dürfen weiter betrieben werden. Seit 2026 gilt: Neue Ölheizungen müssen mit erneuerbaren Energien kombiniert werden (z.B. Solarthermie). Ein reiner Ölkessel-Austausch ist bei funktionsfähiger Heizung nicht verpflichtend.

Wenn Ihre Ölheizung älter als 20 Jahre ist oder häufig repariert werden muss, lohnt sich der Umstieg. Moderne Systeme sparen bis zu 30% Energie. Die staatliche Förderung beim Wechsel auf erneuerbare Energien macht den Umstieg besonders attraktiv.

Sie können als Übergangslösung eine neue Ölheizung einbauen, wenn keine zumutbare Alternative möglich ist. Langfristig empfehlen wir jedoch den Umstieg auf zukunftssichere Technologien wie Wärmepumpen oder Pelletheizungen.
Ja, das ist in den meisten Fällen möglich. Der Öltank kann entfernt und der freie Raum anderweitig genutzt werden. Wir prüfen die baulichen Voraussetzungen und finden die passende Lösung für Ihr Gebäude.
Wir übernehmen die fachgerechte Stilllegung oder Entsorgung Ihres Öltanks nach geltenden Vorschriften. Die Kosten liegen je nach Größe und Lage bei 1.000-3.000 Euro – oft durch Förderungen teilweise abgedeckt.
Wird Gas als Energieträger verboten?

Nein, es gibt kein generelles Verbot. Ab 2024 müssen neue Heizungen zu 65% mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Bestehende Gasheizungen dürfen weiterlaufen und bei Defekt repariert werden. Perspektivisch wird jedoch Biogas oder Wasserstoff das Erdgas ersetzen müssen.

Für Übergangszeiten kann eine Gas-Brennwertheizung sinnvoll sein, besonders wenn sie „H2-ready“ ist (für künftigen Wasserstoffbetrieb). Langfristig empfehlen wir jedoch die Kombination mit Solarthermie oder gleich den Umstieg auf Wärmepumpen.
Ja, die Kombination aus Gasheizung und Wärmepumpe oder Solarthermie erfüllt die 65%-Regel und ist förderfähig. Die Wärmepumpe übernimmt die Grundlast, die Gasheizung springt nur bei Spitzenlast ein. Das ist besonders für Bestandsgebäude interessant.

Die Gasinfrastruktur wird perspektivisch auf grüne Gase umgestellt. Allerdings ist unklar, wann Biogas oder Wasserstoff flächendeckend und bezahlbar verfügbar sind. Wir empfehlen daher, nicht ausschließlich darauf zu setzen.

Nein, Sie können den Gasanschluss als Reserve behalten. Viele Hausbesitzer installieren eine Wärmepumpe als Hauptheizung und behalten Gas als Backup-System. So sind Sie für alle Szenarien gerüstet.
Wie lange hält eine Badsanierung?
Bei fachgerechter Ausführung hält ein Bad 20-30 Jahre. Hochwertige Armaturen und Keramik sind oft noch länger nutzbar. Wichtig sind korrekte Abdichtung und gute Materialqualität – hier zahlt sich Qualität langfristig aus.
Ja, das ist eine unserer häufigsten Sanierungen. Wir bauen die Badewanne aus und installieren eine bodengleiche oder flache Dusche. Die vorhandenen Fliesen können teilweise erhalten bleiben, je nach Zustand und gewünschtem Ergebnis.
Ein barrierefreier Umbau beginnt bei ca. 8.000 Euro für kleinere Bäder. Für umfassende Sanierungen mit bodengleicher Dusche, unterfahrbarem Waschtisch und zusätzlichen Haltegriffen rechnen Sie mit 15.000-25.000 Euro. KfW-Förderung (bis zu 6.250 Euro Zuschuss) ist möglich.
In der Regel nicht. Die Kernarbeiten dauern 5-10 Tage. Wir planen so, dass Sie abends zumindest eine Nottoilette nutzen können. Bei mehreren Bädern im Haus ist ein Ausweichen meist problemlos möglich.
Entscheidend sind korrekte Abdichtung, ausreichende Lüftung und die Vermeidung von Wärmebrücken. Wir verwenden zertifizierte Abdichtungssysteme und empfehlen bei fensterlosen Bädern eine automatische Lüftung mit Feuchtigkeitssensor.
Bei Neubau ja, im Bestand eher selten. Die Amortisationszeit liegt bei 15-25 Jahren. Sinnvoller sind oft wassersparende WCs (3/6-Liter-Spülung) und Perlatoren an den Armaturen, die den Verbrauch um bis zu 50% senken.
Lohnt sich Solarthermie noch oder besser Photovoltaik?

Beide Systeme haben ihre Berechtigung: Solarthermie ist hocheffizient für Warmwasser und Heizungsunterstützung (Wirkungsgrad 60-70%). Photovoltaik erzeugt Strom, der vielfältig nutzbar ist. Ideal ist oft die Kombination: PV für Strom, Solarthermie für Wärme.

Ja, Solarthermie liefert auch im Winter Erträge – allerdings weniger als im Sommer. Im Winter kann sie die Heizung unterstützen, im Sommer deckt sie den Warmwasserbedarf oft zu 100% ab. Über das Jahr betrachtet spart sie 50-65% der Warmwasserkosten.
Für Warmwasser allein: ca. 1,5 m² Kollektorfläche pro Person (4-Personen-Haushalt: 6 m²). Mit Heizungsunterstützung: 10-15 m². Wir dimensionieren die Anlage exakt nach Ihrem Bedarf, um Überschüsse zu vermeiden.
Moderne Anlagen haben eine Abschaltautomatik (Stagnationsschutz). Bei Überhitzung wird die Wärme nicht mehr aufgenommen. Das ist systembedingt normal und schadet der Anlage nicht. Eine gute Planung minimiert solche Stillstandzeiten.
Ja, Solarthermie lässt sich mit fast allen Heizsystemen kombinieren – egal ob Öl, Gas, Pellets oder Wärmepumpe. Der Pufferspeicher wird einfach an beide Systeme angeschlossen. Bei Altanlagen ist manchmal ein Speichertausch notwendig.

Hochwertige Anlagen halten 20-25 Jahre. Kollektoren sind meist länger haltbar, nur Pumpen und Regler müssen eventuell nach 15 Jahren erneuert werden. Die Wartung ist minimal (alle 2 Jahre Überprüfung der Solarflüssigkeit).

Brauche ich für Erdwärme ein großes Grundstück?

Für Erdkollektoren ja: ca. 1,5-2-fache Wohnfläche als unbebaute Fläche. Für Erdsonden reichen bereits 1-2 Bohrungen à 100 m Tiefe auf wenigen Quadratmetern. Wir prüfen, welche Variante für Ihr Grundstück geeignet ist.

Nicht überall: In Wasserschutzgebieten und manchen geologischen Formationen sind Bohrungen eingeschränkt oder verboten. Wir klären die Genehmigungsfähigkeit vorab mit den Behörden. In den meisten Regionen im Odenwald sind Bohrungen möglich.

Ja, deutlich: Sole-Wärmepumpen erreichen Jahresarbeitszahlen (JAZ) von 4,5-5,5, Luft-Wärmepumpen 3,0-4,0. Das bedeutet 20-30% niedrigere Stromkosten. Allerdings sind die Investitionskosten um 8.000-15.000 Euro höher.
Ja, aber mit Einschränkungen: Rasen, Stauden und Sträucher sind problemlos möglich. Tiefwurzelnde Bäume sollten vermieden werden. Der Boden darf nicht versiegelt werden, damit Regenwasser eindringen kann.

Moderne Erdsonden aus PE-Rohren sind extrem langlebig (50+ Jahre). Undichtigkeiten sind sehr selten. Die verwendete Sole (Wasser-Glykol-Gemisch) ist umweltneutral. Bei einem Leck kann die Sonde gespült und neu befüllt werden.

Die Wärmepumpe selbst steht im Haus und ist flüsterleise (25-35 dB). Im Außenbereich gibt es keine Lärmquelle, da keine Ventilatoren nötig sind. Das ist ein großer Vorteil gegenüber Luft-Wärmepumpen.
Macht eine Lüftungsanlage nicht abhängig und kann ich die Fenster nicht mehr öffnen?

Nein, Sie können jederzeit Fenster öffnen. Die Lüftungsanlage sorgt für kontinuierlichen Luftaustausch – gerade wenn Sie nicht zu Hause sind oder nachts. Das Öffnen der Fenster bleibt möglich und ist bei angenehmen Temperaturen sogar empfohlen.

Nein, im Gegenteil: Moderne Lüftungen arbeiten mit getrennten Zu- und Abluftkanälen. Die Frischluft wird gefiltert (F7-Filter entfernen 95% der Pollen und Feinstaub), verbrauchte Luft wird separat abgeführt. Es gibt keine Vermischung.

Moderne dezentrale oder zentrale Anlagen arbeiten mit 25-35 dB – leiser als ein Kühlschrank. Im Schlafzimmer sind sie praktisch unhörbar. Die Lautstärke ist stufenlos regelbar.
Nein, eine kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt für konstanten Frischluftaustausch – die Luft ist frischer als bei Fensterlüftung. Modelle mit Wärmerückgewinnung entziehen der Abluft keine Feuchtigkeit, sondern nur Wärme. Die Luftfeuchtigkeit bleibt im optimalen Bereich.
Ja, erheblich: Systeme mit Wärmerückgewinnung nutzen bis zu 95% der Abwärme, um Frischluft vorzuwärmen. Das spart im Jahr 1.000-2.000 Euro Heizkosten gegenüber Fensterlüftung. Zusätzlich vermeiden Sie Schimmel durch kontrollierte Entfeuchtung.
Minimal: Alle 3-6 Monate müssen Filter gewechselt werden (Kosten ca. 20-40 Euro/Jahr). Alle 2 Jahre sollte eine Fachinspektion erfolgen. Das war’s – deutlich weniger Aufwand als man denkt.

Nicht zwingend, aber sinnvoll: Nach energetischer Sanierung sind Häuser oft zu dicht, um natürlich zu lüften. Eine Lüftungsanlage verhindert Schimmel und spart Heizkosten. Bei Neubauten ist sie mittlerweile Standard.

Sind Pelletheizungen nicht kompliziert im Betrieb?

Nein, moderne Pelletheizungen sind vollautomatisch: Pellets werden aus dem Lagerraum automatisch zur Heizung befördert, die Verbrennung wird elektronisch gesteuert. Sie müssen nur 2-4 Mal pro Jahr die Asche entleeren – das war’s.

Ja, bei nachhaltiger Forstwirtschaft: Beim Verbrennen wird nur so viel CO₂ freigesetzt, wie der Baum beim Wachstum aufgenommen hat. In Deutschland werden mehr Bäume aufgeforstet als gefällt – Pellets sind also ein nachwachsender Rohstoff.
Pelletpreise sind deutlich stabiler als Öl- oder Gaspreise. Die durchschnittliche Preissteigerung lag in den letzten 10 Jahren bei nur 2-3% jährlich. Pellets werden regional produziert und sind unabhängig von globalen Krisen.
Sie benötigen etwa den gleichen Raum wie für einen Öltank (ca. 6-8 m² für ein Einfamilienhaus). Die Pellets werden 1-2 Mal jährlich per Silowagen angeliefert und eingeblasen. Der Raum muss trocken, aber nicht beheizt sein.
Moderne Pelletheizungen verbrennen extrem sauber. Die Emissionen liegen weit unter den gesetzlichen Grenzwerten. Feinstaub-Abscheider sorgen für nahezu emissionsfreie Verbrennung. Ihre Nachbarn werden davon nichts bemerken.
Moderne Anlagen warnen rechtzeitig per App oder Display. Pellets sind ganzjährig lieferbar – selbst kurzfristig innerhalb von 1-2 Tagen. Ein Notvorrat von 1-2 Säcken im Keller gibt zusätzliche Sicherheit.

Die Investitionskosten liegen 5.000-10.000 Euro über einer Gasheizung, aber die Brennstoffkosten sind 30-40% niedriger. Mit Förderung (bis zu 70%) amortisiert sich die Anlage meist innerhalb von 10-12 Jahren. Sie sind zudem unabhängig von fossilen Brennstoffen.

Ja, es gibt Kombinationskessel (Pellets + Scheitholz). Scheitholz ist noch günstiger, erfordert aber manuelle Beschickung. Eine gute Lösung ist ein Pelletkessel mit zusätzlichem Kaminofen für gemütliche Abende – so kombinieren Sie Komfort und Gemütlichkeit.

Zusammen mit uns entsteht ein Zuhause, das Geborgenheit, Komfort und moderne Technik harmonisch verbindet.

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